Risikofaktoren



Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung. Diabetes ist dadurch bedingt, dass die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genügend Insulin produziert (Typ 1 Diabetes) bzw. die Wirksamkeit nachlässt (Insulinresistenz bzw. Typ 2 Diabetes). Dadurch kann die mit der Nahrung aufgenommene Energie den Körperorganen nicht mehr ausreichend zur Verfügung gestellt werden.

 

Trotz aller Fortschritte, die die Forschung und die Therapie in den vergangenen Jahren vor allem bei der Blutzuckerkontrolle gemacht haben, sind die belastenden Folgen des Diabetes an Herz und Gefäßen weiterhin inakzeptabel.


  • Diabetiker haben eine deutlich verringerte Lebenserwartung im Vergleich zu Nicht-Diabetikern.
     
  • Diabetiker haben ein 2- bis 3-fach höheres Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.
     
  • Diabetiker leiden häufiger unter Bluthochdruck.
     
  • Nierenversagen ist eine der schwerwiegendsten Folgen eines langjährigen Diabetes.
     
  • Der Anteil der Diabetiker unter den Dialysepatienten steigt ständig und erreicht 50%.
     
  • Nierenkranke Diabetiker sterben besonders häufig am Herzinfarkt.
     
  • Die Folgen des Diabetes verursachen Kosten in Milliardenhöhe, die sozialen Folgen sind nicht abzuschätzen.

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